Moments Count zählt die Zeit seit den Augenblicken, die euch ausmachen — den ersten Kuss, den Tag des Einzugs, das Konzert im Regen. Zu zweit, in derselben Sekunde, verschlüsselt übertragen und für keine anderen Augen bestimmt.
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Mehr braucht es nicht: ein Name, ein Tag, ein Zeichen. Alles Weitere passiert von selbst.
Tage, Stunden, Minuten — und ein Ring, der zeigt, wie nah die nächste besondere Zahl schon ist.
Der tausendste Tag, der erste Jahrestag: Sie werden nicht bloss angezeigt, sie werden gefeiert — mit einem Regen aus eurem Zeichen.
Ein Moment gehört euch beiden. Wer ihn anlegt, legt ihn für beide an; wer ihn ändert, ändert ihn für beide. Nur die persönliche Notiz bleibt bei dem, der sie geschrieben hat — sie wird gar nicht erst an die andere Seite ausgeliefert.
Dieselbe Karte in drei Zuständen: als Liste, als einzelner Moment mit seiner Notiz, und in dem Augenblick, für den das Ganze gebaut ist.
Die Verbindung ist verschlüsselt, und die persönliche Notiz wird gar nicht erst an die andere Seite ausgeliefert — sie bleibt bei dem, der sie geschrieben hat. Es gibt keine Werbung, keinen Weiterverkauf und keine Auswertung eurer Einträge.
Der nächste Schritt ist der wichtigste, und er ist entschieden: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Der Schlüssel entsteht dann aus eurem Passwort auf eurem Gerät und verlässt es nicht. Titel, Datum, Ort und Notiz erreichen uns danach nur noch als Kisten, die sich hier nicht öffnen lassen — auch von uns nicht.
Bis es soweit ist, liegen eure Einträge bei uns lesbar. Wir schreiben das lieber hin, als es zu verschweigen: Vertrauen entsteht daraus, dass man auch das sagt, was noch nicht fertig ist.
Ein Datum genügt. Der Rest ist eine Frage der Zeit — und die zählt ab jetzt jemand für euch mit.
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